CuSch – noch ne Abkürzung?

cuschVanessa Dietz, Vorstand von CuSch, erklärt was diese Abkürzung eigentlich bedeutet.

Man findet sein Logo auf den Einladungen der SMV-Seminare, seine Vertreter schreiben Artikeln auf dem Blog und du bist ein Teil von ihm. Wer oder was dieser CuSch ist und was er so macht erfährst du hier:

CuSch steht für den Club unterfränkischer Schüler. Er ist ein Dachverband, was bedeutet, dass er aus verschiedenen, kleineren Vereinen aufgebaut ist. CuSch stellt das „Dach“ der unterfränkischen Stadt- und Kreisschülervertretungen dar. Diese Vertretungen sind die Gemeinschaft nordunterfränkischer Schülerinnen und Schüler (GenuSS), die Schüler aus Meinspessart (SaMS), die Schweinfurter Stadtschülervertretung (SSV), der Schülerladen Würzburg (SLW), die Aschaffenburger Schülervertretung (ASV) und auch schon einige SMVen aus Unterfranken, wie Ebern, Gemünden und Bad Brückenau.

Am Schuljahresanfang wird aus allen Vereinen und Organisationen der gemeinsame Vorstand gewählt. Neben den Bezirksschülersprechern, die oft eine beratende Funktion haben, ist der Vorstand das entscheidende Organ. Dieser vertritt den Dachverband auf den Frühjahrs- und Herbstausschüssen des Bezirksjugendrings und entscheidet über die Finanzierung der Seminare in Unterfranken.

Wie auch dein Musik- oder Sportverein besitzt CuSch eine Satzung, in der alle Richtlinien und Ziele festgesetzt sind. Unter anderem findest du in ihr die Anforderungen für den Ein- und Austritt von Mitgliedern und den Zweck des Vereins.13582423_760341867414379_2106908513_o

CuSch wurde im Herbst 2001 gegründet, um als Plattform für überschulisches Engagement von Jugendlichen aus dem Bereich der SMV und der Jugendarbeit zu dienen. Dies wird durch die „Foren unterfränkischer Schüler“ (fusch) realisiert, wo unterfränkische Schüler an Weiterbildungsmaßnahmen und bildungspolitischen Diskussionen teilnehmen können. Der Dachverband finanziert diese SMV-Seminare nicht nur, sondern organisiert sie auch.
Dies ist durch die Unterstützung des Bezirksjugendringes Unterfranken (BezJR) möglich. CuSch ist seit 2002 ein Mitglied des BezJRs, der Vereine und Verbände aus der Jugendarbeit im Bezirks besonders finanziell unterstützt.

Wenn du noch Fragen rund um CuSch hast, dann nutze einfach die Kommentarfunktion :).

Dürfen Schüler jetzt Lehrer benoten?

Jan Batzner, Bezirksschülersprecher der unterfränkischen Gymnasien, bringt das aktuelle Geschehen in der bayrischen Bildungspolitik für euch auf den Punkt.

schuelerfeedbackEndlich dem fiesen Mathelehrer auch mal was reindrücken oder der hübschen Referendarin die Bestwertung mit Kusshand geben – Nicht ganz.
Doch tatsächlich sollen laut Aussagen des Ministeriums am vergangenen Mittwoch Schüler nun ihren Lehrern ein verpflichtendes Feedback geben, das laut Pressemitteilung der „Stärkung einer Feedback-Kultur an den Schulen“ dienen soll.
Noch am selben Tag postete die basis-Veranstaltungsseite der bayrischen LandesschülerInnenvereinigung „Einen großen Erfolg von basis’15 kann man heute  […] im Internet lesen: Die bayerische Staatsregierung, konkret Georg Eisenreich, führt Feedback von Schülern für Referendare als Modellversuch an den bayerischen Seminarschulen ein. Auch wenn das noch nicht weit genug geht, freuen wir uns, dass die Forderung angegangen wird!“.

„So geht´s“ – Checkliste Osteraktion

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Jana Schmitt, SMVlerin am Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern, hat für euch eine Checkliste für eure nächste Osteraktion zusammengestellt.

Aber natürlich müsst ich nicht bis Ostern warten, um die Aktion auszuprobieren! Nutzt andere besondere Tage für eine Versteckaktion, z.B. Nikolaus, den Valentinstag, den Welttag des Buches usw., oder bezieht euch einfach auf die aktuelle Jahreszeit. Verstecken kann man fast alles und Spaß macht es alle mal!

Visualisierung in 6 Schritten

img_3852Charlotte Kühnel, SMVlerin am Friedrich-Rückert-Gymnasium, zeichnet schon lange die Bilder für unsere YouTube-Videos. Nachdem ihr Visualisierungs-Workshop großen Anklang gefunden hat, erklärte sie sich bereit die wichtigsten sechs Schritte noch einmal für uns zusammenzufassen.

Wieder mal ein neues SMV-Projekt ausgedacht und nun heißt es, nur noch die entsprechenden Lehrer von eurem Konzept zu begeistern? Mit Visualisierung strukturiert ihr euer Vorhaben und könnt es optimal präsentieren! Und dazu ist nicht mal ein großes künstlerisches Talent von Nöten. Zwar hört sich Visualisierung groß und schwer an, aber eigentlich genügen ein paar Basics, um jedes Thema, jedes Projekt oder jede Ideensammlung zu strukturieren und bildlich darzustellen. Einfach nur der Anleitung folgen und malen, malen, malen!

Erfahrungsbericht: Living my American Dream – Mein Auslandsjahr

Die reiselustige SMVlerin Leonie Kröner vom Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern hat ihr 10. Schuljahr in den USA absolviert. Sie schreibt über ihre persönlichen Erfahrungen und steht hier jederzeit für Rückfragen in den Kommentaren bereit.

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Die Worte „The American Dream“ hat bestimmt jeder schon einmal gehört. Ob in der Schule, in Reportagen oder allgemein in den Medien, es lässt sich kaum vermeiden einmal über diesen Begriff zu stolpern. Der Traum vom Tellerwäscher zum Millionär ist für Amerikaner sehr wichtig.
Doch ich bin natürlich nicht als Tellerwäscher in die USA gekommen um meinen ganz persönlichen American Dream zu leben. Im Schuljahr 2014/15 ergab sich mir die Möglichkeit für 10 Monate das amerikanische High School Leben als Austauschschülerin kennenzulernen, Teil einer typisch amerikanischen Gastfamilie zu werden, und neue Freundschaften mit Leuten aus der ganzen Welt zu schließen.

Schülerforum vs. Schulforum – Wie kann Mitbestimmung gelingen?

Diese Thematik wurde von Friederike Zurhake, SMVlerin am Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach, angestoßen. Sie wird diesen Beitrag mit Hilfe eurer Rückmeldungen und Erfahrungsberichte auf Facebook, WhatsApp und Mail weiterentwickeln und stetig erweitern.

schuelerforumDas Schulforum –  Nahezu jeder hat schon einmal davon gehört.
Eine Zusammenkunft des Elternbeirats, der Lehrervertreter, der Schülersprecher, dem Sachaufwandsträger und dem Direktor. Die Schüler, Lehrer und Eltern dürfen je drei Vertreter entsenden und sind alle stimmberechtigt. Der Direktor und der Sachaufwandsträger haben je eine Stimme, wobei der Direktor noch eine moderierende Funktion hat. Somit erstellt er die Tagesordnung, leitet das Schulforum und lädt die Mitglieder ein – ein Veto-Recht bei Abtimmungen hat er allerdings nicht.

Ein Einblick in die Planung von fusch’8

Hast du Lust auf Weiterbildung, Vernetzung, Gemeinschaft und Diskussion? Dann schau bei fusch'8 vom 10. - 12. Juni in Bad Brückenau vorbei!Die SMV Bad Brückenau, eure Bezirksschülersprecher, die Redakteure von www.smvler.de und die Mitglieder des Dachverbandes CuSch freuen sich schon auf das kommende SMV-Seminar fusch‘8 am Franz-Miltenberger Gymnasium in Bad Brückenau. Vom 10.06.2016 bis zum 12.06.2016 treffen sich wieder SMVler aus ganz Unterfranken, um das Wochenende gemeinsam zu erleben. Die Vorbereitungen für fusch‘8 laufen natürlich schon auf Hochtouren, einen kleinen Überblick darüber findet ihr hier:

BezJR Frühjahrsausschuss – Wir waren dabei!

bezjr-fruehjahrsausschussVanessa Dietz, Vertreterin von CuSch, erzählt euch, was auf dem Frühjahrsausschuss des Bezirksjugendrings (BezJR) passiert ist:

Auch dieses Mal waren wieder zahlreiche Jugendverbände, Kreis- und Stadtjugendringe und Einzelpersönlichkeiten, also Gäste ohne Stimmrecht, auf dem Frühjahrsausschuss des Bezirksjugendrings Unterfranken vertreten. So nahmen auch Sophie Bareiß, als Vertreterin der gymnasialen Schülersprecher in Unterfranken und Vanessa Dietz, als Vorstandsmitglied von CuSch (Club unterfränkischer SchülerInnenInitiativen) an der Veranstaltung teil und berichten über ihre Erfahrungen.

Alltagslehre am Gymnasium? – Eine Erörterung

 

naina-alltagslehreDiese Frage hat Jana Schmitt, SMVlerin am Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern für euch erörtert und kommentiert:

„Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen“
Mit dieser Twitter Meldung regte die 17-jährige Naina, die in Köln das Ursulinen Gymnasium besucht, anfang des Jahres nicht nur ihre Follower zum Nachdenken an.
Wozu gehe ich in die Schule? Natürlich um mich auf mein späteres Leben vorzubereiten!

Was für die Schülerin Naina ganz selbstverständlich erscheint, spiegelt der Lehrplan deutscher Gymnasien so nicht wider. Die Frage stellt sich also, warum an diesem vermeintlich ´unbrauchbaren´ theoretisch ausgelegten Fächersystem nicht schon längst etwas geändert wurde.
Was steht denn der Einführung von Fächerbereichen wie „Hauswirtschaftslehre“ und „Berufslehre“ eigentlich noch im Weg?

Was sind eigentlich Auffangklassen?

Klassenzimmer-leerDieser Frage ist Helena Grüner, SMVlerin am Friedrich-Rückert-Gymnasium Ebern für euch nachgegangen:

Da immer mehr Flüchtlinge und Asylsuchende zu uns nach Deutschland kommen ist es schwierig für die schulpflichtigen Kinder die notwendige Bildung zu ermöglichen. Deshalb wurden so genannte „Auffangklassen“ eingerichtet.

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